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	<title>Schmerzen &#8211; Krankengymnastik im Ärztehaus Regenstauf &#8211; Godehard Stoll</title>
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	<description>Gesund bewegen – mit Erfahrung &#038; Vertrauen. Krankengymnastik Godehard Stoll</description>
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	<title>Schmerzen &#8211; Krankengymnastik im Ärztehaus Regenstauf &#8211; Godehard Stoll</title>
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		<title>Dehnung im Sport: Warum Sie nicht darauf verzichten sollten – und wie es richtig geht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 15:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1372.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1 fusion-text-no-margin" style="--awb-margin-bottom:10px;"><p class="" data-start="58" data-end="124"><strong data-start="58" data-end="122">Das Knie – Aufbau, Verletzungen und Behandlungsmöglichkeiten</strong></p>
<p class="" data-start="126" data-end="487">Das Knie ist das größte Scharniergelenk des menschlichen Körpers und besonders anfällig für Verletzungen. Warum? Weil es als Dreh-Scharniergelenk nicht nur durch Kapseln, Bänder und Muskeln stabilisiert wird, sondern auch durch die enge Verbindung dieser Strukturen. Das bedeutet, dass bei Verletzungen meistens mehrere Strukturen gleichzeitig betroffen sind.</p>
<h3 class="" data-start="489" data-end="556"><strong data-start="493" data-end="554">Verletzungen des Meniskus – Häufige Ursachen und Symptome</strong></h3>
<p class="" data-start="558" data-end="1007">Meniskusverletzungen sind ein klassisches Beispiel für diese komplexe Problematik. Besonders der Innenmeniskus ist betroffen, da er eng mit dem Innenband, der Gelenkkapsel und Sehnenanteilen verwachsen ist. Das führt dazu, dass bei Unfällen – wie beispielsweise im Fußball oder beim Skifahren –, bei denen sich das Knie verdreht, gleich mehrere Strukturen Schaden nehmen. Eine präzise Diagnose und entsprechende Behandlung sind daher entscheidend.</p>
<p class="" data-start="1009" data-end="1101">Der Außenmeniskus ist dagegen seltener betroffen, da er kleiner und weniger belastet wird.</p>
<h3 class="" data-start="1103" data-end="1161"><strong data-start="1107" data-end="1159">Bänder und Muskulatur – Die Stabilität des Knies</strong></h3>
<p class="" data-start="1163" data-end="1502">Die Bänder des Knies sind essenzielle Stabilisatoren, die dafür sorgen, dass Sie das Knie problemlos beugen und strecken können. Das Außenband verhindert eine zu starke Außendrehung des Knies, während das Innenband die Bewegung nach außen bremst. Das vordere Kreuzband, auch als „Königsband“ bezeichnet, sorgt für zusätzliche Stabilität.</p>
<p class="" data-start="1504" data-end="1867">Die Muskulatur, insbesondere der Quadriceps, spielt eine entscheidende Rolle für die Stabilität des Knies. Eine ausgewogene Muskulatur, die gezielt trainiert wird, ermöglicht eine stabile und schmerzfreie Bewegung. Dabei kommt es weniger auf Muskelmasse, sondern vielmehr auf eine „intelligente“ Muskulatur an, die das Knie in jeder Position stabilisieren kann.</p>
<h3 class="" data-start="1869" data-end="1906"><strong data-start="1873" data-end="1904">Die Rolle der Schleimbeutel</strong></h3>
<p class="" data-start="1908" data-end="2304">Im Knie befinden sich mehr als 30 Schleimbeutel, die für die Dämpfung von Reibungen zwischen Sehnen, Bändern und Knochen zuständig sind. Werden diese Schleimbeutel beschädigt oder überlastet, können schmerzhafte Entzündungen entstehen. Eine physiotherapeutische Behandlung kann in solchen Fällen hilfreich sein, während bei schwereren Beschwerden häufig eine operative Behandlung notwendig ist.</p>
<h3 class="" data-start="2306" data-end="2360"><strong data-start="2310" data-end="2358">Probleme mit der Kniescheibe und dem Knorpel</strong></h3>
<p class="" data-start="2362" data-end="2780">Die Kniescheibe ist besonders anfällig für Reizungen und Beschwerden, da sie bei jeder Bewegung über den Oberschenkelknochen gleitet. Sind diese Bewegungen eingeschränkt – beispielsweise durch Narben, verklebte Bänder oder Muskeln –, kann es zu schmerzhaften Reaktionen kommen. Hier kann eine gezielte physiotherapeutische Behandlung helfen, die Durchblutung des Knorpels zu fördern und die Kniescheibe zu entlasten.</p>
<h3 class="" data-start="2782" data-end="2860"><strong data-start="2786" data-end="2858">Fehlstellungen und Beinlängenunterschiede – Was Sie beachten sollten</strong></h3>
<p class="" data-start="2862" data-end="3214">Fehlstellungen wie O- oder X-Beine können langfristig zu Problemen führen. O-Beine belasten den Innenmeniskus, während X-Beine vor allem das Innenband strapazieren. In beiden Fällen kann eine gezielte Muskeltherapie helfen, Schäden zu vermeiden. Bei fortgeschrittenen Fehlstellungen oder im höheren Alter kann jedoch eine Operation erforderlich sein.</p>
<p class="" data-start="3216" data-end="3417">Auch Beinlängenunterschiede können Knieprobleme verursachen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, eine physiotherapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen, um die Statik des Körpers zu korrigieren.</p>
<h3 class="" data-start="3419" data-end="3460"><strong data-start="3423" data-end="3458">Fazit – Vorbeugen und Behandeln</strong></h3>
<p class="" data-start="3462" data-end="3759">Das Knie ist ein komplexes Gelenk, dessen Stabilität und Beweglichkeit stark von der Muskulatur und den Bändern abhängen. Regelmäßiges Training, eine ausgeglichene Muskulatur und gezielte physiotherapeutische Maßnahmen können helfen, Beschwerden zu vermeiden oder bestehende Probleme zu lindern.</p>
<p class="" data-start="3761" data-end="3987">Bei anhaltenden Schmerzen oder dem Verdacht auf eine Verletzung sollten Sie nicht zögern, eine Fachperson zu Rate zu ziehen. Eine frühzeitige Diagnose und die richtige Therapie sind der Schlüssel zu einem schmerzfreien Knie.</p>
<h3 class="" data-start="3989" data-end="4011"><strong data-start="3993" data-end="4009">Noch Fragen?</strong></h3>
<p class="" data-start="4013" data-end="4124">Wenn Sie mehr über Ihr Knie oder mögliche Behandlungen erfahren möchten, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!</p>
<p><b>Ihr Godehard Stoll</b><br />
<b>Physiotherapeut und osteopathisch arbeitender Therapeut</b></p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-dotted" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:var(--awb-color4);border-color:var(--awb-color4);border-top-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-margin-top:20px;"><p><strong>Hinweis:</strong> Dieser Text wurde von Godehard Stoll auf Basis der aktuellen medizinischen und anatomischen Erkenntnisse verfasst. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-dotted" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:var(--awb-color4);border-color:var(--awb-color4);border-top-width:1px;"></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Schmerz: Ein Warnsignal des Körpers und wie wir damit umgehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 08:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt kaum etwas Relativeres als Schmerz. Was für den einen fast unerträglich ist, scheint für den anderen nur eine kleine Unannehmlichkeit zu sein. Jeder Schmerz ist subjektiv, und jeder Mensch erlebt ihn auf seine eigene Weise. Doch warum empfinden wir Schmerz? Wie entstehen Schmerzen im Körper, und warum reagieren wir manchmal so unterschiedlich darauf?  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1372.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p class="" data-start="224" data-end="704">Es gibt kaum etwas Relativeres als Schmerz. Was für den einen fast unerträglich ist, scheint für den anderen nur eine kleine Unannehmlichkeit zu sein. Jeder Schmerz ist subjektiv, und jeder Mensch erlebt ihn auf seine eigene Weise. Doch warum empfinden wir Schmerz? Wie entstehen Schmerzen im Körper, und warum reagieren wir manchmal so unterschiedlich darauf? In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Arten von Schmerz und zeigen, wie man ihn am besten bewältigen kann.</p>
<h3 class="" data-start="706" data-end="742">Akuter Schmerz – der erste Alarm</h3>
<p class="" data-start="744" data-end="1068">Stellen Sie sich vor, ein Kind schlägt sich das Knie auf. Der Schmerz ist oft so intensiv, dass man glauben könnte, das ganze Bein sei gebrochen. Doch nach kurzer Zeit und der richtigen Behandlung lässt der Schmerz nach und ist fast vergessen. Dieser akute Schmerz ist eine Warnung des Körpers, der uns vor Schaden schützt.</p>
<p class="" data-start="1070" data-end="1328">Die Behandlung des akuten Schmerzes erfolgt meist lokal: Ein Pflaster auf das Knie, ein paar tröstende Worte – und schon ist der Schmerz fast vergessen. Das Kind muss sich nicht länger mit dem Schmerz beschäftigen, und er hinterlässt keine bleibenden Spuren.</p>
<p class="" data-start="1330" data-end="1676">Doch bei Erwachsenen ist der Umgang mit Schmerz oft komplizierter. Sie haben mehr Schmerzerfahrungen gemacht, denken rational und sind weniger emotional. Zudem fehlt oft der Trost und die liebevolle Fürsorge, die Kinder erfahren. Trotzdem ist es auch für Erwachsene wichtig, Schmerz rechtzeitig zu behandeln, um eine Chronifizierung zu vermeiden.</p>
<h3 class="" data-start="1678" data-end="1733">Chronische Schmerzen – der langanhaltende Begleiter</h3>
<p class="" data-start="1735" data-end="2109">Was passiert, wenn der akute Schmerz nicht richtig behandelt wird? Wenn er über einen längeren Zeitraum anhält, kann er sich in chronische Schmerzen verwandeln. Chronische Schmerzen entstehen, wenn die normale Heilungszeit überschritten wird. Ein Beispiel: Wenn das umgeknickte Sprunggelenk nach sechs Monaten immer noch schmerzt, sprechen wir von einem chronischen Schmerz.</p>
<p class="" data-start="2111" data-end="2488">Chronische Schmerzen sind nicht nur ein lokales Problem – oft sind auch andere Körperbereiche betroffen. Der Körper muss mit mehreren Schmerzen gleichzeitig umgehen, was auf Dauer zu einer Überlastung führt. Um mit chronischen Schmerzen umzugehen, müssen Patienten lernen, Schmerzbewältigungsstrategien zu entwickeln, da eine rein lokale Behandlung häufig nicht mehr ausreicht.</p>
<h3 class="" data-start="2490" data-end="2554">Neuropathischer Schmerz – wenn der Nerv selbst betroffen ist</h3>
<p class="" data-start="2556" data-end="2895">Ein weiterer Typ von Schmerz ist der neuropathische Schmerz, bei dem der Nerv selbst beschädigt ist. Dies kann durch Entzündungen, Druck oder Verletzungen geschehen. Menschen mit neuropathischen Schmerzen verspüren diese oft an Stellen, an denen keine körperliche Ursache vorliegt – zum Beispiel bei Phantomschmerzen nach einer Amputation.</p>
<p class="" data-start="2897" data-end="3129">Dieser Schmerz ist besonders schwierig zu behandeln, da er nicht nur lokal auftritt, sondern auch die Nervenbahnen selbst betrifft. Der Schmerz kann sich in verschiedenen Körperregionen ausbreiten und ist oft schwer zu lokalisieren.</p>
<h3 class="" data-start="3131" data-end="3191">Psychogene Schmerzen – wenn der Schmerz „vom Kopf“ kommt</h3>
<p class="" data-start="3193" data-end="3502">Psychogene Schmerzen sind ein weiteres Phänomen, das viele Menschen betrifft. Diese Schmerzen entstehen nicht durch eine körperliche Ursache, sondern durch psychische Belastungen. Der Schmerz kann in verschiedenen Körperregionen auftreten und lässt sich oft nicht durch medizinische Untersuchungen nachweisen.</p>
<p class="" data-start="3504" data-end="3776">Es ist wichtig zu verstehen, dass Menschen mit psychogenen Schmerzen nicht „einbilden“ oder „übertreiben“ – sie spüren ihren Schmerz real. Diese Art von Schmerz erfordert oft eine psychotherapeutische Behandlung, da der Ursprung des Schmerzes im emotionalen Bereich liegt.</p>
<h3 class="" data-start="3778" data-end="3831">Schmerzbewältigung – Wie gehe ich mit Schmerz um?</h3>
<p class="" data-start="3833" data-end="4158">Ganz gleich, ob es sich um akuten, chronischen, neuropathischen oder psychogenen Schmerz handelt – der Umgang mit Schmerz ist entscheidend. Ein wichtiger Aspekt der Schmerzbewältigung ist das Erkennen und Verstehen der Schmerzursache. Nur wenn wir den Schmerz richtig einordnen, können wir die geeigneten Maßnahmen ergreifen.</p>
<p class="" data-start="4160" data-end="4369">Für akuten Schmerz gibt es oft schnelle Lösungen: Schmerzmittel, Eispackungen oder auch einfach nur Ruhe. Bei chronischen Schmerzen sind jedoch langfristige Strategien erforderlich. Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul data-start="4371" data-end="4868">
<li class="" data-start="4371" data-end="4484">
<p class="" data-start="4373" data-end="4484"><strong data-start="4373" data-end="4390">Schmerzmittel</strong>: Diese können helfen, den Schmerz zu lindern, aber sie sollten nicht die einzige Lösung sein.</p>
</li>
<li class="" data-start="4485" data-end="4597">
<p class="" data-start="4487" data-end="4597"><strong data-start="4487" data-end="4519">Kognitive Verhaltenstherapie</strong>: Diese Therapie hilft, den Schmerz anders wahrzunehmen und mit ihm umzugehen.</p>
</li>
<li class="" data-start="4598" data-end="4742">
<p class="" data-start="4600" data-end="4742"><strong data-start="4600" data-end="4625">Entspannungstechniken</strong>: Meditation, Yoga und andere Entspannungsübungen können helfen, den Schmerz zu lindern und den Körper zu entspannen.</p>
</li>
<li class="" data-start="4743" data-end="4868">
<p class="" data-start="4745" data-end="4868"><strong data-start="4745" data-end="4763">Physiotherapie</strong>: Hier lernen Patienten, wie sie ihren Körper richtig bewegen, um Schmerzen zu vermeiden oder zu lindern.</p>
</li>
</ul>
<h3 class="" data-start="4870" data-end="4913">Fazit – Schmerz als Teil unseres Lebens</h3>
<p class="" data-start="4915" data-end="5268">Schmerz ist ein unvermeidlicher Teil unseres Lebens. Es ist ein Signal unseres Körpers, das uns davor warnt, uns zu schädigen. Doch genauso wie der Körper uns vor Schmerz schützt, können wir lernen, damit umzugehen. Ob akuter Schmerz, chronische Beschwerden oder psychogene Schmerzen – es gibt immer Lösungen, um mit Schmerz zu leben und ihn zu lindern.</p>
<p class="" data-start="5270" data-end="5552">Schmerzen sollten nie ignoriert werden, besonders wenn sie länger anhalten. Wenn Sie unter chronischen oder neuropathischen Schmerzen leiden, suchen Sie frühzeitig professionelle Hilfe. Schmerzbewältigung ist der Schlüssel, um wieder ein schmerzfreies und erfülltes Leben zu führen.</p>
<p><b>Ihr Godehard Stoll</b>
<b>Physiotherapeut und osteopathisch arbeitender Therapeut</b></p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:2px;margin-bottom:20px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-dotted" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:var(--awb-color5);border-color:var(--awb-color5);border-top-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p><b style="letter-spacing: -0.255px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Hinweis:</b><span style="letter-spacing: -0.255px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);"> Dieser Text wurde von Godehard Stoll auf Basis der aktuellen medizinischen und anatomischen Erkenntnisse verfasst. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit.</span></p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:2px;margin-bottom:20px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-dotted" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:var(--awb-color5);border-color:var(--awb-color5);border-top-width:1px;"></div></div></div></div></div></div><!-- /wp:post-content -->]]></content:encoded>
					
		
		
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